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Offener Brief

Amtsniederlegung 

Ich hatte geplant, einen klugen, differenzierten Brief zu schreiben, die Probleme anzusprechen und Lösungsvorschläge zu machen. Aber ich weiß, das bringt beim 1. Vorsitzenden überhaupt nichts wegen seinem Lieblingsspruch: „Ich habe ja keine Ahnung“

Um weiteren Missverständnissen hinsichtlich meiner Amtsniederlegung vorzubeugen, habe ich mich zu diesen Zeilen entschlossen.  Die Amtsniederlegung erfolgte überwiegend mangels 

 
·         politischem Engagement

·         fehlender Kompetenz

·         Zurückhaltung wichtiger Schriftstücke durch den 1. Vorsitzenden

·         monatelange Beitragssäumigkeit von Vorstandsmitgliedern

·         und Nichtstun des 1. Vorsitzenden

 
Die hundert Tage Schonfrist sind längst vorbei. Was ist passiert? Bis auf rege Wortgefechte rein gar nichts u.a.:  Originalzitat des 1. Vorsitzenden: „Ihr könnt‘ mich alle ...“  und einiges mehr (Schweigen ist hier Gold); auf eine Entschuldigung warten die Mitglieder noch immer. 

Mir ist am 16.01.09 in der außerordentlichen Vorstandssitzung klar geworden, dass es dem Vorsitzenden nicht um Konzepte oder Inhalte geht.
Ich habe in dieser außerordentlichen Vorstandssitzung angekündigt, öffentlich meinen Unmut kundzutun, sollte der Vorsitzende mir noch ein einziges Mal seine Worte in den Mund legen oder unwahre Tatsachenbehauptungen aufstellen. Offensichtlich hat das der 1. Vorsitzende nicht ernst genommen.

Was sich am 16.01.09 auf der außerordentlichen Vorstandssitzung zugetragen hat, passt auf keine Kuhhaut. Wegen dem hysterischen Auftritt der Beisitzerin Klein, Ehefrau des 1. Vorsitzenden, wurde angeregt, über diesen Vorfall Stillschweigen zu bewahren. Das Gesprächsprotokoll vom 16.01.09 kann jederzeit in vollem Umfang bewundert werden.

Mein persönliches Resümee:  Ich war es leid, ständig die formalen Angelegenheiten des 1. Vors-sitzenden stets alleine anzufertigen.

 
Mit nachdenklichen Grüßen

Gilla Schillo 

 

 PS: Viel zu spät habe ich bemerkt, dass die Aussagen anderer Genossen, dass der 1. Vorsitzende auch als Schriftführer im OV IGB nichts gemacht hat, nicht nur so daher gesagt waren.

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Manfred Schmidt informiert:


Heute melde ich mich nach langem Zögern zu dem unsäglichen Vorfall, bei dem mein Name und der von Jürgen Schöndorf missbraucht wurden.

Man wollte damit mir, dem Parteifreund Jürgen und letztendlich Andrea Küntzer schaden.

Was hat man erreicht?

Die betreffenden Personen können nun mit einer staatsanwaltlichen Verfolgung rechnen.(viele Grüße diesbezüglich an die Personen, die bereits Emails zum Sachverhalt zu einem Zeitpunkt verschickt haben, als noch keiner außer dem Kreiswahlleiter und die Kreisgeschäftsführerin davon Kenntnis hatten und denjenigen, der mich am Sonntag morgen anrief und im Beisein eines Mithörers genau mit diesen Wahlanfechtungen drohte, wenn ich meine Wahlanfechtung OV Neunkirchen vor unserem Schiedsgericht nicht zurücknehmen würde)

Die Partei läuft Gefahr durch diese kriminelle, in schwammigen Gehirnen geborene Aktion, erheblichen Schaden zu erleiden, der Erfolg unseres Wahlkampfes ist gefährdet, unsere Ziele werden torpediert.

Welche Kleingeister sind hier am Werk.

All diejenigen, die auch nur am leisesten daran geglaubt haben, dass diese Pamphlete wirklich von uns beiden waren, sollten mal ihr Gehirn einschalten und sich fragen, welchen Grund wir gehabt haben sollen, ausgerechnet die Wahlen anzufechten, bei denen wir so zu sagen erfolgreich waren, bzw. durch das Schiedsgericht Recht bekommen haben, das heißt unsere persönlichen Vorstellungen durchgesetzt sahen.

Ursprünglich von mir geschätzte Parteifreunde wechselten in den vergangenen Wochen ihre Meinung, fühlen sich plötzlich zu anders denkenden (nein, denken ist für diejenigen ein Fremdwort, richtiger muss es heißen: anders handelnden oder noch besser: intrigierenden) hingezogen, weil sie erkennen, dass sie keine Mehrheiten für ihre persönlichen Ambitionen finden. Die Konkurrenten versucht man dann dort gemeinsam mit den miesesten Mitteln in der Öffentlichkeit schlecht und unglaubwürdig zu machen.

Diese Gruppierung/en, namentlich die Gruppierung um Horst Schock und Dieter Schmidt bzw. Jürgen Zimmer haben es am Sonntag fertig gebracht, aus reinem Egoismus und Aktionismus den für Neunkirchen sicheren Platz 2 an einen Nobody, der aus Homburg ins Rennen geworfen wurde, zu verspielen. Herzlichen Glückwunsch.

Dass Horst Schock dann auch noch zu Dieter Kreuter vor seinem Wahlgang sagte, dass man ihn auch noch torpedieren würde, schlägt dem Fass den Boden aus.

Meine Botschaft nach Neunkirchen: Wenn Du, lieber Horst Schock so gut sein willst, wie Du es Deinen Getreuen immer wieder vorbetest, warum stellst Du Dich dann nie zur Wahl, wenn es ums Eingemachte geht? Dazu bist Du zu feige, weil Du eine Niederlage in einer demokratischen Wahl wie das Feuer meidest. Du stellst Dich lieber hinten in die Ecke, intrigierst und grinst Dir einen. Auf Kosten der Partei und unserer gemeinsamen Sache spielst Du Deine Spielchen mit Deinen engen „Vertrauten“ auf Kosten der Partei und allen loyalen Parteifreunden.

Hier geht es nicht mehr um Politik, nicht mehr um unsere gemeinsame Sache Die Linke. Hier haben einige wenige den ganzen Tag nichts Besseres zu tun, als ihren Schmutz in der Öffentlichkeit zu verbreiten, um vielleicht doch noch irgendwann in den Genuss eines Amtes kommen zu können.

Ämter und Verantwortung muss man sich durch überzeugende, ehrliche und beharrliche Arbeit an der Sache verdienen. Diese Leute wollen den einfacheren Weg über Leichen gehen.

Ich persönlich nehme das alles gelassen hin. Ich kann auch mit gutem Gewissen das sagen, was viele denken, sich aber nicht trauen zu sagen. Ich habe mich um keine höheren Ämter beworben, weil ich in meinem Beruf erfolgreich bin und das nicht gefährden will.

Es tut mir um diejenigen leid, die wirklich mit Herzblut an unserem Ziel einer Änderung der sozialen Schieflage arbeiten, dafür kämpfen, viel Zeit investieren, dafür ihre Familie und die Kinder vernachlässigen müssen.

Ich rufe alle Parteimitglieder auf, sich nicht von diesen Rattenfängern einlullen und für deren hinterhältigen Machenschaften missbrauchen zu lassen.

In Richtung Saarbrücken, bzw. Parteivorstand, sage ich:

Euer Schweigen und Nichtstun in dieser Sache werden wir Euch nicht vergessen. Die Basis erwartet von ihrem Landesvorstand und Vorsitzenden, dass er außer schönen Reden und Pressemitteilungen auch seine Verantwortung vor Ort in den Ortsvereinen wahrnimmt und die Mitglieder in die Schranken weist, die nachweislich der Partei schaden.

 

Euer Parteifreund

Manfred Schmidt

 

 

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Nachdem mir Heute zwei Mails zugesendet wurden,deren Inhalt nichts als hetze und das verdrehen von Tatsachen enthält,will ich mir dieses Treiben nicht länger tatenlos mit ansehen.

Es ist schon mehr als befremdlich,dass immer aus der gleichen Ecke,solche Machwerke auftauchen.Wer hier nicht verlieren kann ist die große Frage?Ist der schlechte Verlierer nicht eher im EHEMALIGEN Kreisvorstand zu suchen?Könnte es nicht viel eher eine Person sein die immer noch mit längst vergangenen "Zufallserfolgen" hausieren geht und deren einzige politische Arbeit darin besteht aufzuhetzen,Tatsachen zu verdrehen,zu denunzieren und zu drohen?

Eine kleine Gruppe,vielleicht enttäuschter,Mitglieder lassen sich von wenigen Personen aufhetzen immer wieder durch "Hetzmails" gegen andere Personen Front zu machen.Dies hat,nach meiner Meinung, absolut nichts mit politischer Arbeit zu tun.Würden diese Herrschaften vielmehr diese enorme Energie,die sie auf diese Art vergeuden,dazu verwenden um vernünftige Parteiarbeit zu leisten wäre unsere Partei bereits auf Platz 1.Ich gehe allerdings davon aus dass diese Gruppe gar nicht in der Lage ist solch hervorragende Parteiarbeit zu leisten und durch diese Art von Aktivitäten nur von ihrer eigenen UNFÄHIGKEIT ablenken wollen.

Besagter Gruppe wurden schon des öfteren das Angebot zur Zusammenarbeit unterbreitet.Dies wurde bis Heute allerdings nicht wahrgenommen.Daher gehe ich davon aus dass diese Herrschaften noch eine ernsthafte Zusammenarbeit in betracht gezogen haben.Daher sollten sich diese Elemente noch einmal Fragen ob sie wirklich unserer Partei bleiben sollen!

m.s.G.

Hermann Josef Baltes


Nachdem diese Seite eine große Resonanz zeigte, habe ich mich
entschlossen "weiterzumachen" - allerdings in einem neuen Rahmen.

Soll heißen, der Sinn und Zweck dieser Seite bleibt gleich. Diese Seite
hat nichts mit der Partei "DIELINKE" zu tun. Die einzige Gemeinsamkeit
mit der Partei "DIE LINKE" sind die Mitglieder.

Wie der Titel dieser Seite schon aussagt, sollen hier lediglich
Meinungen, Kommentare, Termine und Informationen rund um die Partei für
die Mitglieder und Neugierige zugänglich gemacht werden.

Es kann JEDER und JEDE sich an der Gestaltung dieser Seite beteiligen.

Es würde mich freuen, wenn die Resonanz auf die neu gestaltete Seite
genau so groß bleiben würde wie sie vor dem Umbau war. Was auch
beinhaltet, dass die Menschen die diese Seite besuchen sich aktiv daran
beteiligen. Ich habe eine Seite mit "Mitwirkende" betitelt. Alle die
sich durch Beiträge an der Gestaltung beteiligen, bitte ich darum mir
ein Bild mit Namen und Zugehörigkeit zu schicken um sie unter dem Punkt
"Mitwirkende" zu verewigen.

Dies sollte zur Erläuterung genügen.

Auf Grund der Ereignisse in letzter Zeit habe ich mich dazu
entschlossen, diese Seite wieder in "Betrieb" zu nehmen.

Nach meiner Ansicht kann es so nicht weitergehen. Nachdem ein gewisser
Personenkreis es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht hat aufs Neue für
Unfrieden zu sorgen, sehe ich mich gezwungen etwas zu unternehmen.

Ich möchte alle die mit dieser Art von "Politik" nicht einverstanden
sind auffordern sich zu melden, damit unser Kreis nicht zu einem
Scherbenhaufen wird und somit zur politischen Lachnummer.

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Am Sonntag wurde mal wieder klar gestellt, dass es in Unserer Partei DieLinke nur darum geht seinen eigenen Vorteil zu suchen, koste es was es wolle. Getroffene Absprachen sind Schall und Rauch und niemand kann sich daran erinnern. Genauso ist das Verhalten einiger Mitglieder nicht zu dulden, ich verurteile solche Individuen aufs schärfste. Wie schon seit mehreren Jahren bekannt ist hat sich Um Herrn H.S. und um Frau V.S. ein Haufen  Johlender

Mitläufer angesammelt, die sich darauf spezialisiert haben durch unangebrachte-, denunzierende-  sowie unqualifizierte Äußerungen ein konstruktives Miteinander erfolgreich verhindern. Gleichzeitig sich jedoch beschweren nicht in Entscheidungen mit eingebunden zu werden.

 Ich war bis zum Sonntag dem 8. März 2009 der festen Meinung, dass es sich bei diesem Personenkreis nur um eine Gruppe unzufriedener Querulanten handelt.

 Weit gefehlt, so wie ich am 8. März 2009 die Wahlen der Kandidaten zur Landtagswahl erleben musste wurde mir klar, dass es in unserer Partei nicht gewollt ist fair und ehrlich miteinander umzugehen. Gleichzeitig wird die viel gepriesene Basisdemokratie mit Füssen getreten ( Besucher der Wahlen wissen was ich Meine ).Außerdem ist klar geworden, dass Personen die nicht zu einem gewissen elitären Kreis gehören, nicht die Spur einer Chance haben in ein höheres Amt gewählt zu werden.

Mein Fazit zu dieser „Wahl“, in unserer Partei werden nur drei Gruppen gebraucht, die da wären:                                                      

Gefolgsleute - Personen  die gewollt sind und bedingungslos nicken.

 Arbeiter    - Diejenigen die alles für den Erfolg oben genannter tun „dürfen“

 Zählvieh      - Bedarf keiner Erklärung


 Dies ist meine Persönliche Meinung zu den Wahlen am 8. März 2009.

m.s.G.
Hermann Josef Baltes

P.S. Böse Zungen behauten dass man diese Wahl nur als Generalprobe werten sollte !?

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Heute hat mich noch eine Mail erreicht die bei mir das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Der Inhalt dieser Mail stammt von einem Herrn im Seniorenalter aus dem schönen Eppelborn.Da ich diese Mail leider nicht veröffentlichen kann,ich gehe allerdings davon aus dass die meisten Mitglieder wissen worum es sich handelt,kann ich nur meine Meinung zu diesem Geschreibsel veröffentlichen.

Meine Meinung zum Inhalt besagter Mail:

Mit dieser Mail hat sich der Verfasser eindeutig für die Ausübung eines Amtes,egal welches,disqualifiziert.Außerdem möchte ich diesen Herrn auffordern seine Kandidaturen für noch zu wählende Ämter zurückzuziehen!

m.s.G.

Hermann Josef Baltes

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